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Fleisch

Alle essbaren Teile eines Tieres wie Muskelgewebe, Fett, Nerven, Blut, Eingeweide und Innereien werden als Fleisch bezeichnet. Fleisch wird in fünf grosse Kategorien eingeteilt. Rotes Fleisch wie Rind- und Pferdefleisch etc. Weisses Fleisch wie Schweine-, Kalb- und Geflügelfleisch. Schwarzes Fleisch, zum Beispiel Wild (Hirsch, Reh). Bündnerfleisch. Trockenfleisch wie Breasola, Walliser Trockenfleisch etc.

Der Nährwert ist unterschiedlich je nach Art des Fleisches und dessen Zubereitung. Fleisch enthält einen hohen Anteil an Proteinen und essentiellen Aminosäuren. Rotes Fleisch ist ausserdem eine wichtige Eisen- und Vitamin-B-Quelle (insbesondere Vitamin B12). Sämtliche tierischen Produkte enthalten aber immer auch Cholesterin.

Der Fleischkonsum ist stark umstritten, einerseits aus gesundheitlichen Gründen (z.B. Krankheiten wie der Rinderwahnsinn), andererseits wegen seiner Herkunft, seiner Züchtung und dem Verbot des Fleischverzehrs in gewissen Kulturen und Religionen. Ich empfehle Ihnen, beim Kauf von Fleisch stets auf die Herkunft, die Art und Kategorie eines Stücks sowie auf das Verpackungs- und Verkaufsdatum zu achten. Zögern Sie nicht, die Annahme eines Fleischstücks zu verweigern, wenn Ihnen sein Aussehen, sein Geruch oder seine Konsistenz nicht zusagen!

  • Geflügel

    Geflügel

    • Wasser: - g
    • Proteine: - g
    • Fette: - g
    • Cholesterol: - mg

    Als Geflügel bezeichnet man: Wachtel, Poulet, Huhn, Hahn, Mistkratzerli, Ente, Truthahn, Gans, Perlhuhn, Taube und Hase. Obwohl letzterer mit einem Vogel nur wenige Gemeinsamkeiten aufweist, zählt man ihn zur Kategorie Geflügel.

    Die industrielle Aufzucht hat den Lebensmittelsektor Geflügel revolutioniert und zugleich auch demokratisiert. So konnten früher rare und entsprechend teuere Produkte insbesondere das Poulet plötzlich sehr günstig und damit für jedermann erschwinglich gemacht werden. Es mag zwar seltsam klingen; aber je billiger sie sind; desto weniger gut sind Poulets; ihr Fleisch ist weich und hat kaum Geschmack. Beim Geflügel gilt, je grösser und fetter, desto besser. Beim Kauf von Geflügel sollten sie stets auf die Herkunft, die Art und Kategorie des Stücks sowie auf das Verpackungs- und das Verfalldatum achten.

    Zum Grillieren oder Baten von Geflügel braucht es weder Butter noch Öl. Das Fett tritt unter Einwirkung von Hitze sehr schnell aus dem Fleisch heraus, insbesondere, wenn Sie die Haut mit einer Gabel zuvor kurz einstechen. Das Fett liegt nämlich vorwiegend unter der Haut. Geflügel gilt allgemein als mageres Fleisch: Huhn, Truthahn, Perlhuhn und Hase enthalten im Durchschnitt 6 % Fett. Diese Lipide weisen ein günstiges Verhältnis an ungesättigten Fettsäuren auf, die sich auf das Herzkreislaufsystem positiv auswirken. Geflügel enthält Vitamine der B-Gruppe, aber nur wenig Eisen.

  • Geflügel

    Geflügel

    • Wasser: - g
    • Proteine: - g
    • Fette: - g
    • Cholesterol: - mg
    Als Geflügel bezeichnet man: Wachtel, Poulet, Huhn, Hahn, Mistkratzerli, Ente, Truthahn, Gans, Perlhuhn, Taube und Hase. Obwohl letzterer mit einem Vogel nur wenige Gemeinsamkeiten aufweist, zählt man ihn zur Kategorie Geflügel. Die industrielle Aufzucht hat den... Mehr...

    Geflügel

    • Wasser: - g
    • Proteine: - g
    • Fette: - g
    • Cholesterol: - mg

    Als Geflügel bezeichnet man: Wachtel, Poulet, Huhn, Hahn, Mistkratzerli, Ente, Truthahn, Gans, Perlhuhn, Taube und Hase. Obwohl letzterer mit einem Vogel nur wenige Gemeinsamkeiten aufweist, zählt man ihn zur Kategorie Geflügel.

    Die industrielle Aufzucht hat den Lebensmittelsektor Geflügel revolutioniert und zugleich auch demokratisiert. So konnten früher rare und entsprechend teuere Produkte insbesondere das Poulet plötzlich sehr günstig und damit für jedermann erschwinglich gemacht werden. Es mag zwar seltsam klingen; aber je billiger sie sind; desto weniger gut sind Poulets; ihr Fleisch ist weich und hat kaum Geschmack. Beim Geflügel gilt, je grösser und fetter, desto besser. Beim Kauf von Geflügel sollten sie stets auf die Herkunft, die Art und Kategorie des Stücks sowie auf das Verpackungs- und das Verfalldatum achten.

    Zum Grillieren oder Baten von Geflügel braucht es weder Butter noch Öl. Das Fett tritt unter Einwirkung von Hitze sehr schnell aus dem Fleisch heraus, insbesondere, wenn Sie die Haut mit einer Gabel zuvor kurz einstechen. Das Fett liegt nämlich vorwiegend unter der Haut. Geflügel gilt allgemein als mageres Fleisch: Huhn, Truthahn, Perlhuhn und Hase enthalten im Durchschnitt 6 % Fett. Diese Lipide weisen ein günstiges Verhältnis an ungesättigten Fettsäuren auf, die sich auf das Herzkreislaufsystem positiv auswirken. Geflügel enthält Vitamine der B-Gruppe, aber nur wenig Eisen.

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  • Schweinefleisch

    Schweinefleisch

    • Wasser: 66 g
    • Proteine: 26 g
    • Fette: 2,6-4 g
    • Cholesterol: 90 mg

    Es gibt 350 Schweinerassen, die sich in vier Kategorien einteilen lassen: lokale Rassen, chinesische Rassen, selektierte Rassen und Linien, die aus Kreuzungen verschiedener Rassen entstanden sind. Das grosse Problem beim Schweinefleisch liegt in der Mästung mit Futtermehl innerhalb von sechs Monaten und bei der Intensivhaltung. Das Fleisch solcher Tiere ist von minderer Konsistenz und schmeckt nicht so gut wie dasjenige von Schweinen aus Extensiv- oder gar Freilandhaltungen. Ich empfehle Ihnen, wenn möglich mit bio" gekennzeichnetes Fleisch zu kaufen. Es ist fetter, was aber unproblematisch ist, weil sich das Fett beim gekochten Fleisch leicht entfernen lässt. Schweinefleisch wird frisch oder gesalzen (als Charcuterieprodukt) konsumiert. Qualitäts-Schweinefleisch erkennt man an seiner hellrosa Farbe. Ausserdem ist es fest und nicht sehr feucht. Schweinefleisch ist deshalb so beliebt, weil es viel Protein, Vitamin B (insbesondere Vitamin B1) enthält. Wie Geflügel enthält auch Schweinefleisch nur wenig Eisen. Der Fettgehalt ist je nach Fleischstück unterschiedlich; er variiert zwischen 3 % bei einem Filet und 25 % bei Koteletten. Im Gegensatz zum Fett anderer Tiere ist das Fett des Schweines reicher an ungesättigten Fettsäuren als an gesättigten. Es ist nicht cholesterinhaltiger als andere Fleischsorten!

  • Schweinefleisch

    Schweinefleisch

    • Wasser: 66 g
    • Proteine: 26 g
    • Fette: 2,6-4 g
    • Cholesterol: 90 mg
    Es gibt 350 Schweinerassen, die sich in vier Kategorien einteilen lassen: lokale Rassen, chinesische Rassen, selektierte Rassen und Linien, die aus Kreuzungen verschiedener Rassen entstanden sind. Das grosse Problem beim Schweinefleisch liegt in der Mästung mit Futtermehl innerhalb... Mehr...

    Schweinefleisch

    • Wasser: 66 g
    • Proteine: 26 g
    • Fette: 2,6-4 g
    • Cholesterol: 90 mg

    Es gibt 350 Schweinerassen, die sich in vier Kategorien einteilen lassen: lokale Rassen, chinesische Rassen, selektierte Rassen und Linien, die aus Kreuzungen verschiedener Rassen entstanden sind. Das grosse Problem beim Schweinefleisch liegt in der Mästung mit Futtermehl innerhalb von sechs Monaten und bei der Intensivhaltung. Das Fleisch solcher Tiere ist von minderer Konsistenz und schmeckt nicht so gut wie dasjenige von Schweinen aus Extensiv- oder gar Freilandhaltungen. Ich empfehle Ihnen, wenn möglich mit bio" gekennzeichnetes Fleisch zu kaufen. Es ist fetter, was aber unproblematisch ist, weil sich das Fett beim gekochten Fleisch leicht entfernen lässt. Schweinefleisch wird frisch oder gesalzen (als Charcuterieprodukt) konsumiert. Qualitäts-Schweinefleisch erkennt man an seiner hellrosa Farbe. Ausserdem ist es fest und nicht sehr feucht. Schweinefleisch ist deshalb so beliebt, weil es viel Protein, Vitamin B (insbesondere Vitamin B1) enthält. Wie Geflügel enthält auch Schweinefleisch nur wenig Eisen. Der Fettgehalt ist je nach Fleischstück unterschiedlich; er variiert zwischen 3 % bei einem Filet und 25 % bei Koteletten. Im Gegensatz zum Fett anderer Tiere ist das Fett des Schweines reicher an ungesättigten Fettsäuren als an gesättigten. Es ist nicht cholesterinhaltiger als andere Fleischsorten!

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  • Charcuterie

    Charcuterie

    • Wasser: - g
    • Proteine: - g
    • Fette: - g
    • Cholesterol: - mg

    Die Charcuterie beruht auf den drei Grundsätzen Salzen, Trocknen und Räuchern, gelegentlich kommt auch Kochen hinzu. Die Charcuterie umfasst sämtliche Schweinefleisch-Zubereitungen sowie Verarbeitungen auf der Basis von Geflügel, Wild, Pferde-, Kalb-, Rind-, Schaffleisch, Fisch und Schalentieren. Pökelfleisch: in Lake konservierte oder mit Salz behandelte Fleischstücke (Eisbein etc.). Trockenfleisch: alle Rohschinken (Parma-, Bayonne-Schinken etc.) und Wurstwaren. Sie werden nach dem Salzen getrocknet. Nach dem Salzen gekocht werden Rohschinken wie Pariserschinken, Beinschinken etc.

    Die Lebensmittelzusatzstoffe (E249 bis E 252) werden eingesetzt, um eine sichere Konservierung und Stabilisierung der Charcuterieprodukte gewährleisten zu können. Sie sind notwendig zur Neutralisierung der Zellvermehrung gesundheitsschädigender Mikroorganismen, wie beispielsweise Staphylokokken. Polyphosphate (E450) sind Stabilisatoren, die die Substanzen fixieren, unter anderem den Wassergehalt und die Farben. Polyphosphate sind nicht obligatorisch.

    Die meisten Charcuterieprodukte sind reich an Proteinen und Salz (Natrium). Wegen ihres hohen Salzgehalts sind Charcuteriepodukte für schwangere Frauen nicht geeignet.

  • Charcuterie

    Charcuterie

    • Wasser: - g
    • Proteine: - g
    • Fette: - g
    • Cholesterol: - mg
    Die Charcuterie beruht auf den drei Grundsätzen Salzen, Trocknen und Räuchern, gelegentlich kommt auch Kochen hinzu. Die Charcuterie umfasst sämtliche Schweinefleisch-Zubereitungen sowie Verarbeitungen auf der Basis von Geflügel, Wild, Pferde-, Kalb-, Rind-, Schaffleisch,... Mehr...

    Charcuterie

    • Wasser: - g
    • Proteine: - g
    • Fette: - g
    • Cholesterol: - mg

    Die Charcuterie beruht auf den drei Grundsätzen Salzen, Trocknen und Räuchern, gelegentlich kommt auch Kochen hinzu. Die Charcuterie umfasst sämtliche Schweinefleisch-Zubereitungen sowie Verarbeitungen auf der Basis von Geflügel, Wild, Pferde-, Kalb-, Rind-, Schaffleisch, Fisch und Schalentieren. Pökelfleisch: in Lake konservierte oder mit Salz behandelte Fleischstücke (Eisbein etc.). Trockenfleisch: alle Rohschinken (Parma-, Bayonne-Schinken etc.) und Wurstwaren. Sie werden nach dem Salzen getrocknet. Nach dem Salzen gekocht werden Rohschinken wie Pariserschinken, Beinschinken etc.

    Die Lebensmittelzusatzstoffe (E249 bis E 252) werden eingesetzt, um eine sichere Konservierung und Stabilisierung der Charcuterieprodukte gewährleisten zu können. Sie sind notwendig zur Neutralisierung der Zellvermehrung gesundheitsschädigender Mikroorganismen, wie beispielsweise Staphylokokken. Polyphosphate (E450) sind Stabilisatoren, die die Substanzen fixieren, unter anderem den Wassergehalt und die Farben. Polyphosphate sind nicht obligatorisch.

    Die meisten Charcuterieprodukte sind reich an Proteinen und Salz (Natrium). Wegen ihres hohen Salzgehalts sind Charcuteriepodukte für schwangere Frauen nicht geeignet.

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  • Pferdefleisch

    Pferdefleisch

    • Wasser: 72,7 g
    • Proteine: 21,4 g
    • Fette: 4,6 g
    • Cholesterol: 54 mg

    Pferdefleisch ist billiger als Rindfleisch und hat ausserdem den Vorteil, dass es sehr mager ist. Pferdefleisch wird rege kontrolliert, weil es gefährliche Parasiten, die so genannten Trichinen, enthalten kann, die die gefährliche Infektionskrankheit Trichelliose verursachen. Im Anschluss an Trichelliose-Epidemien im Jahre 1975 in Frankreich und Italien ordnete die Europäische Gemeinschaft strikte Kontrollen an: Bei jedem einzelnen Tierkadaver in den Schlachthöfen wird anhand minutiöser Anweisungen nach dem besagten Parasiten und dessen Larven gesucht.

    Pferdefleisch wird gleich zubereitet und verzehrt wie Rindfleisch: Zarte Stücke eignen sich zum Grillieren oder Braten. Die unteren Stücke brauchen beim Kochen etwas länger. Pferdefleisch schmeckt milder als Rindfleisch und es muss entsprechend stärker gewürzt werden. Pferdefleisch ist deshalb so beliebt, weil es besonders mager ist. Es ist ebenso reich an Proteinen und Eisen wie Rindfleisch. Wie Rindfleisch sollte man auch Pferdefleisch relativ rasch konsumieren.

  • Pferdefleisch

    Pferdefleisch

    • Wasser: 72,7 g
    • Proteine: 21,4 g
    • Fette: 4,6 g
    • Cholesterol: 54 mg
    Pferdefleisch ist billiger als Rindfleisch und hat ausserdem den Vorteil, dass es sehr mager ist. Pferdefleisch wird rege kontrolliert, weil es gefährliche Parasiten, die so genannten Trichinen, enthalten kann, die die gefährliche Infektionskrankheit Trichelliose verursachen. Im... Mehr...

    Pferdefleisch

    • Wasser: 72,7 g
    • Proteine: 21,4 g
    • Fette: 4,6 g
    • Cholesterol: 54 mg

    Pferdefleisch ist billiger als Rindfleisch und hat ausserdem den Vorteil, dass es sehr mager ist. Pferdefleisch wird rege kontrolliert, weil es gefährliche Parasiten, die so genannten Trichinen, enthalten kann, die die gefährliche Infektionskrankheit Trichelliose verursachen. Im Anschluss an Trichelliose-Epidemien im Jahre 1975 in Frankreich und Italien ordnete die Europäische Gemeinschaft strikte Kontrollen an: Bei jedem einzelnen Tierkadaver in den Schlachthöfen wird anhand minutiöser Anweisungen nach dem besagten Parasiten und dessen Larven gesucht.

    Pferdefleisch wird gleich zubereitet und verzehrt wie Rindfleisch: Zarte Stücke eignen sich zum Grillieren oder Braten. Die unteren Stücke brauchen beim Kochen etwas länger. Pferdefleisch schmeckt milder als Rindfleisch und es muss entsprechend stärker gewürzt werden. Pferdefleisch ist deshalb so beliebt, weil es besonders mager ist. Es ist ebenso reich an Proteinen und Eisen wie Rindfleisch. Wie Rindfleisch sollte man auch Pferdefleisch relativ rasch konsumieren.

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  • Rindfleisch

    Rindfleisch

    • Wasser: 66 g
    • Proteine: 15 - 25 g
    • Fette: 3 - 21 g
    • Cholesterol: 55 - 70 mg

    Rindfleisch

    Als Rindfleisch bezeichnet man das Fleisch von kastrierten männlichen Rindern im Alter von 18 Monaten bis 4-5 Jahren, von nicht kastrierten männlichen Tieren im Alter von 18-20 Monaten, von 24-36 Monate jungen weiblichen Rindern, die noch nicht geworfen haben, von Milchkühen im Alter von 6-8 Jahren oder das Fleisch von Stieren, die altershalber geschlachtet wurden. Gutes Rindfleisch weist feine Fasern und eine kräftig rote, glänzende Farbe auf. Seine Konsistenz ist fest und elastisch. Weissliches und trockenes Fleisch ist von minderer Qualität.

    Seit Jahren ist in den Medien von der Krankheit BSE (spongiforme Enzephalopathie), auch Rinderwahnsinn genannt, die Rede. BSE wird vermutlich durch ein Prion hervorgerufen, das heisst durch ein Molekül, das der modifizierten und daher krankmachenden Kopie eines natürlichen, im Gehirn vorkommenden Proteins entspricht, welches die Nervenzellen nach und nach zerstört.

    Rindfleisch ist das Fleisch mit dem höchsten Eisengehalt. Es wird vom Organismus am besten absorbiert. Rindfleisch ist reich an Proteinen (15-25 %), die alle wichtigen Aminosäuren enthalten. Der Fettgehalt variiert je nach Fleischstück und Tier zwischen 3 und 20 %.

  • Rindfleisch

    Rindfleisch

    • Wasser: 66 g
    • Proteine: 15 - 25 g
    • Fette: 3 - 21 g
    • Cholesterol: 55 - 70 mg
    Rindfleisch Als Rindfleisch bezeichnet man das Fleisch von kastrierten männlichen Rindern im Alter von 18 Monaten bis 4-5 Jahren, von nicht kastrierten männlichen Tieren im Alter von 18-20 Monaten, von 24-36 Monate jungen weiblichen Rindern, die noch nicht geworfen haben, von... Mehr...

    Rindfleisch

    • Wasser: 66 g
    • Proteine: 15 - 25 g
    • Fette: 3 - 21 g
    • Cholesterol: 55 - 70 mg

    Rindfleisch

    Als Rindfleisch bezeichnet man das Fleisch von kastrierten männlichen Rindern im Alter von 18 Monaten bis 4-5 Jahren, von nicht kastrierten männlichen Tieren im Alter von 18-20 Monaten, von 24-36 Monate jungen weiblichen Rindern, die noch nicht geworfen haben, von Milchkühen im Alter von 6-8 Jahren oder das Fleisch von Stieren, die altershalber geschlachtet wurden. Gutes Rindfleisch weist feine Fasern und eine kräftig rote, glänzende Farbe auf. Seine Konsistenz ist fest und elastisch. Weissliches und trockenes Fleisch ist von minderer Qualität.

    Seit Jahren ist in den Medien von der Krankheit BSE (spongiforme Enzephalopathie), auch Rinderwahnsinn genannt, die Rede. BSE wird vermutlich durch ein Prion hervorgerufen, das heisst durch ein Molekül, das der modifizierten und daher krankmachenden Kopie eines natürlichen, im Gehirn vorkommenden Proteins entspricht, welches die Nervenzellen nach und nach zerstört.

    Rindfleisch ist das Fleisch mit dem höchsten Eisengehalt. Es wird vom Organismus am besten absorbiert. Rindfleisch ist reich an Proteinen (15-25 %), die alle wichtigen Aminosäuren enthalten. Der Fettgehalt variiert je nach Fleischstück und Tier zwischen 3 und 20 %.

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  • Poulet

    Poulet

    • Wasser: 66 g
    • Proteine: 26 g
    • Fette: 2,6 - 4 g
    • Cholesterol: 90 mg

    Poulet ist die weltweit am meisten konsumierte Fleischsorte. Es wird ganz klar unterschieden zwischen einem Bauernhof-Poulet aus Freilandhaltung und einem Tier aus Batteriehaltung. Pouletfleisch ist reich an Proteinen und Eisen. Es enthält nur wenig Fett, weshalb es sich für Diäten ganz besonders gut eignet. Pouletfleisch hat 40 % weniger Kalorien als Rindfleisch und weniger als halb so viele wie Schweinefleisch. Das Fett ist im Poulet vor allem unter der Haut konzentriert. Wird die Haut entfernt, erhält man mageres Fleisch. Einziger Nachteil ist der hohe Cholersteringehalt von 90 mg auf 100 g. Pouletfleisch kann ausserdem leicht Salmonellen enthalten. Diese Bakterien lassen sich allerdings durch Kochen abtöten, können aber andere Lebensmittel infizieren. Wählen Sie nach Möglichkeit ein gekennzeichnetes Poulet (zum Beispiel eines mit der Aufschrift «bio»).

  • Poulet

    Poulet

    • Wasser: 66 g
    • Proteine: 26 g
    • Fette: 2,6 - 4 g
    • Cholesterol: 90 mg
    Poulet ist die weltweit am meisten konsumierte Fleischsorte. Es wird ganz klar unterschieden zwischen einem Bauernhof-Poulet aus Freilandhaltung und einem Tier aus Batteriehaltung. Pouletfleisch ist reich an Proteinen und Eisen. Es enthält nur wenig Fett, weshalb es sich für... Mehr...

    Poulet

    • Wasser: 66 g
    • Proteine: 26 g
    • Fette: 2,6 - 4 g
    • Cholesterol: 90 mg

    Poulet ist die weltweit am meisten konsumierte Fleischsorte. Es wird ganz klar unterschieden zwischen einem Bauernhof-Poulet aus Freilandhaltung und einem Tier aus Batteriehaltung. Pouletfleisch ist reich an Proteinen und Eisen. Es enthält nur wenig Fett, weshalb es sich für Diäten ganz besonders gut eignet. Pouletfleisch hat 40 % weniger Kalorien als Rindfleisch und weniger als halb so viele wie Schweinefleisch. Das Fett ist im Poulet vor allem unter der Haut konzentriert. Wird die Haut entfernt, erhält man mageres Fleisch. Einziger Nachteil ist der hohe Cholersteringehalt von 90 mg auf 100 g. Pouletfleisch kann ausserdem leicht Salmonellen enthalten. Diese Bakterien lassen sich allerdings durch Kochen abtöten, können aber andere Lebensmittel infizieren. Wählen Sie nach Möglichkeit ein gekennzeichnetes Poulet (zum Beispiel eines mit der Aufschrift «bio»).

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  • Kalbfleisch

    Kalbfleisch

    • Wasser: 65 g
    • Proteine: 31 g
    • Fette: 3 - 7 g
    • Cholesterol: 70 mg

    Nach neun Monaten Tragzeit bringt eine Kuh ein Kalb zur Welt, das zwischen 40 und 60 kg wiegt und in der Regel 80 cm misst. Im Alter von einem Jahr wiegt es ungefähr 250 kg und misst 100 cm. Im Normalfall wird ein Kalb mit 5-6 Monaten geschlachtet, das heisst, wenn es zwischen 100 und 130 kg auf die Waage bringt. Die Kälberaufzucht ist sehr unterschiedlich von einem Land zum anderen, und es lässt sich nur schwer feststellen, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten wurden.

    Kalbfleisch lässt sich im Kühlschrank, in der Originalverpackung, 2 bis 3 Tage aufheben. Nehmen Sie es jeweils 30 Minuten vor dem Kochen heraus, so wird es am zartesten. Kalbfleisch ist wegen seines geringen Fettgehalts und des relativ geringen Cholesterinanteils sehr beliebt. Wie jedes junge Fleisch enthält es aber leider nur wenig Eisen.

  • Kalbfleisch

    Kalbfleisch

    • Wasser: 65 g
    • Proteine: 31 g
    • Fette: 3 - 7 g
    • Cholesterol: 70 mg
    Nach neun Monaten Tragzeit bringt eine Kuh ein Kalb zur Welt, das zwischen 40 und 60 kg wiegt und in der Regel 80 cm misst. Im Alter von einem Jahr wiegt es ungefähr 250 kg und misst 100 cm. Im Normalfall wird ein Kalb mit 5-6 Monaten geschlachtet, das heisst, wenn es zwischen 100 und 130... Mehr...

    Kalbfleisch

    • Wasser: 65 g
    • Proteine: 31 g
    • Fette: 3 - 7 g
    • Cholesterol: 70 mg

    Nach neun Monaten Tragzeit bringt eine Kuh ein Kalb zur Welt, das zwischen 40 und 60 kg wiegt und in der Regel 80 cm misst. Im Alter von einem Jahr wiegt es ungefähr 250 kg und misst 100 cm. Im Normalfall wird ein Kalb mit 5-6 Monaten geschlachtet, das heisst, wenn es zwischen 100 und 130 kg auf die Waage bringt. Die Kälberaufzucht ist sehr unterschiedlich von einem Land zum anderen, und es lässt sich nur schwer feststellen, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten wurden.

    Kalbfleisch lässt sich im Kühlschrank, in der Originalverpackung, 2 bis 3 Tage aufheben. Nehmen Sie es jeweils 30 Minuten vor dem Kochen heraus, so wird es am zartesten. Kalbfleisch ist wegen seines geringen Fettgehalts und des relativ geringen Cholesterinanteils sehr beliebt. Wie jedes junge Fleisch enthält es aber leider nur wenig Eisen.

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