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Allergien

Lebensmittelallergien sind Abwehrreaktionen des körpereigenen Immunsystems auf gewisse Nahrungsmittel oder Lebensmittelzusatzstoffe, die vom System als «Fremdkörper» identifiziert werden. Im Gegensatz zu Lebensmittel-Intoleranzen sind Allergien immer Reaktionen auf Proteine. Lebensmittel-Intoleranzen charakterisieren sich durch verdauungs- oder stoffwechselbedingte Schwächen und/oder Unverträglichkeiten energetischer Art.

Lebensmittelallergien manifestieren sich wenige Minuten bis zwei Stunden nach der Einnahme der allergenen Substanz.

  • Phenylketonurie

    Phenylketonurie

    Die Phenylketonurie ist eine schwerwiegende, angeborene Stoffwechselstörung. Sie wird durch eine erhöhte Konzentration der Aminosäure Phenylalanin im Blut verursacht, da diese aufgrund eines fehlenden Enzyms nicht abgebaut werden kann. Die Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie wird bei einem von 16'000 Neugeborenen diagnostiziert. Dank einer einfachen Reihenuntersuchung kann die Krankheit, die beim Heranwachsenden zu einer schwerwiegenden geistigen Entwicklungsstörung führt, heutzutage gleich nach der Geburt erkannt werden.

    Zur Behandlung ist eine strikte, möglichst lebenslange Diät angezeigt, die darin besteht, Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, stärkehaltige Gemüse, Pommes Frites, Brot etc. vollständig zu meiden. Erlaubt sind ausschliesslich Früchte, Gemüse und Gelée-Bonbons. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, werden die verbotenen Lebensmittel durch Substitute ersetzt.

  • Phenylketonurie

    Phenylketonurie

    Die Phenylketonurie ist eine schwerwiegende, angeborene Stoffwechselstörung. Sie wird durch eine erhöhte Konzentration der Aminosäure Phenylalanin im Blut verursacht, da diese aufgrund eines fehlenden Enzyms nicht abgebaut werden kann. Die Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie... Mehr...

    Phenylketonurie

    Die Phenylketonurie ist eine schwerwiegende, angeborene Stoffwechselstörung. Sie wird durch eine erhöhte Konzentration der Aminosäure Phenylalanin im Blut verursacht, da diese aufgrund eines fehlenden Enzyms nicht abgebaut werden kann. Die Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie wird bei einem von 16'000 Neugeborenen diagnostiziert. Dank einer einfachen Reihenuntersuchung kann die Krankheit, die beim Heranwachsenden zu einer schwerwiegenden geistigen Entwicklungsstörung führt, heutzutage gleich nach der Geburt erkannt werden.

    Zur Behandlung ist eine strikte, möglichst lebenslange Diät angezeigt, die darin besteht, Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, stärkehaltige Gemüse, Pommes Frites, Brot etc. vollständig zu meiden. Erlaubt sind ausschliesslich Früchte, Gemüse und Gelée-Bonbons. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, werden die verbotenen Lebensmittel durch Substitute ersetzt.

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  • Laktose-Intoleranz

    Laktose-Intoleranz

    Bei Laktoseintoleranz kann die mit der Nahrung aufgenommene Laktose (Milchzucker) als Folge einer fehlenden oder verminderten Produktion des Verdauungsenzyms «Lactase» nicht verdaut werden. Laktose ist ein in der Milch der Säugetiere von Natur aus vorhandenes Kohlenhydrat.

    Bei der zu befolgenden Diät geht es darum, den Konsum an Milchprodukten und sonstigen laktosehaltigen Nahrungsmitteln stark einzudämmen. Es ist wichtig, dass man seine Laktosetoleranz kennt, denn jede Person reagiert unterschiedlich auf die Unverträglichkeit gegenüber der Laktose. Die häufigsten Symptome sind Blähungen, schmerzhafte Magenkrämpfe und Durchfall.

  • Laktose-Intoleranz

    Laktose-Intoleranz

    Bei Laktoseintoleranz kann die mit der Nahrung aufgenommene Laktose (Milchzucker) als Folge einer fehlenden oder verminderten Produktion des Verdauungsenzyms «Lactase» nicht verdaut werden. Laktose ist ein in der Milch der Säugetiere von Natur aus vorhandenes Kohlenhydrat. Bei... Mehr...

    Laktose-Intoleranz

    Bei Laktoseintoleranz kann die mit der Nahrung aufgenommene Laktose (Milchzucker) als Folge einer fehlenden oder verminderten Produktion des Verdauungsenzyms «Lactase» nicht verdaut werden. Laktose ist ein in der Milch der Säugetiere von Natur aus vorhandenes Kohlenhydrat.

    Bei der zu befolgenden Diät geht es darum, den Konsum an Milchprodukten und sonstigen laktosehaltigen Nahrungsmitteln stark einzudämmen. Es ist wichtig, dass man seine Laktosetoleranz kennt, denn jede Person reagiert unterschiedlich auf die Unverträglichkeit gegenüber der Laktose. Die häufigsten Symptome sind Blähungen, schmerzhafte Magenkrämpfe und Durchfall.

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  • Zöliakie, Gluten-Intoleranz

    Zöliakie, Gluten-Intoleranz

    Diese Krankheit beruht auf einer Überempfindlichkeit gegenüber Gluten und ähnlichen Proteinen, die in gewissen Getreidesorten wie Roggen, Gerste, Dinkel und Hafer vorkommen. Sie führt zu Verdauungsstörungen und Lebensmittelunverträglichkeiten. Die einzuhaltende Diät besteht in der Vermeidung von glutenhaltiger Nahrung (Getreide, Roggen, Gerste und Hafer). Keine Einschränkungen bestehen bei Früchten und Gemüse, Fleisch, Fisch und Milchprodukten. Die häufigsten Symptome dieser Krankheit sind Müdigkeit, Bauchschmerzen, Durchfall und Gewichtsverlust.

  • Zöliakie, Gluten-Intoleranz

    Zöliakie, Gluten-Intoleranz

    Diese Krankheit beruht auf einer Überempfindlichkeit gegenüber Gluten und ähnlichen Proteinen, die in gewissen Getreidesorten wie Roggen, Gerste, Dinkel und Hafer vorkommen. Sie führt zu Verdauungsstörungen und Lebensmittelunverträglichkeiten. Die einzuhaltende... Mehr...

    Zöliakie, Gluten-Intoleranz

    Diese Krankheit beruht auf einer Überempfindlichkeit gegenüber Gluten und ähnlichen Proteinen, die in gewissen Getreidesorten wie Roggen, Gerste, Dinkel und Hafer vorkommen. Sie führt zu Verdauungsstörungen und Lebensmittelunverträglichkeiten. Die einzuhaltende Diät besteht in der Vermeidung von glutenhaltiger Nahrung (Getreide, Roggen, Gerste und Hafer). Keine Einschränkungen bestehen bei Früchten und Gemüse, Fleisch, Fisch und Milchprodukten. Die häufigsten Symptome dieser Krankheit sind Müdigkeit, Bauchschmerzen, Durchfall und Gewichtsverlust.

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  • Tyramin-Intoleranz

    Tyramin-Intoleranz

    Tyramin ist von Natur aus in diversen proteinhaltigen Nahrungsmitteln enthalten. Es entsteht aber auch bei der Fermentierung, der Reifung oder beim Marinieren gewisser Lebensmittel wie Wein, Käse oder Salami. Tyramin wird normalerweise vom Organismus neutralisiert. Personen mit einer Tyramin-Intoleranz reagieren jedoch mit Kopfschmerzen und Herzklopfen auf die Substanz. Sie sollten demnach fermentierte Nahrungsmittel möglichst meiden, vor allem dann, wenn sie in Kombination mit Alkohol eingenommen werden.

  • Tyramin-Intoleranz

    Tyramin-Intoleranz

    Tyramin ist von Natur aus in diversen proteinhaltigen Nahrungsmitteln enthalten. Es entsteht aber auch bei der Fermentierung, der Reifung oder beim Marinieren gewisser Lebensmittel wie Wein, Käse oder Salami. Tyramin wird normalerweise vom Organismus neutralisiert. Personen mit einer... Mehr...

    Tyramin-Intoleranz

    Tyramin ist von Natur aus in diversen proteinhaltigen Nahrungsmitteln enthalten. Es entsteht aber auch bei der Fermentierung, der Reifung oder beim Marinieren gewisser Lebensmittel wie Wein, Käse oder Salami. Tyramin wird normalerweise vom Organismus neutralisiert. Personen mit einer Tyramin-Intoleranz reagieren jedoch mit Kopfschmerzen und Herzklopfen auf die Substanz. Sie sollten demnach fermentierte Nahrungsmittel möglichst meiden, vor allem dann, wenn sie in Kombination mit Alkohol eingenommen werden.

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  • Fruktose-Intoleranz (Fruktosemalabsorption)

    Fruktose-Intoleranz (Fruktosemalabsorption)

    Eine Fruktose-Intoleranz kann infolge der unvollständigen intestinalen Absorption von Fruchtzucker Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall verursachen. Da die Fruktosemalabsorption (auch Fruchtzuckerunverträglichkeit genannt) von einer Person zur anderen stark variiert, ist es schwierig, eine Liste mit «erlaubten» und «verbotenen» Nahrungsmitteln zu erstellen. Bei wiederholtem Auftreten eines oder mehrerer der oben erwähnten Symptome sollten Sie durch einen Ernährungsphysiologen oder Ihren Hausarzt abklären lassen, ob Sie an Fruktosemalabsorption/Fruktose-Intoleranz leiden.

  • Fruktose-Intoleranz (Fruktosemalabsorption)

    Fruktose-Intoleranz (Fruktosemalabsorption)

    Eine Fruktose-Intoleranz kann infolge der unvollständigen intestinalen Absorption von Fruchtzucker Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall verursachen. Da die Fruktosemalabsorption (auch Fruchtzuckerunverträglichkeit genannt) von einer Person zur anderen stark variiert, ist es... Mehr...

    Fruktose-Intoleranz (Fruktosemalabsorption)

    Eine Fruktose-Intoleranz kann infolge der unvollständigen intestinalen Absorption von Fruchtzucker Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall verursachen. Da die Fruktosemalabsorption (auch Fruchtzuckerunverträglichkeit genannt) von einer Person zur anderen stark variiert, ist es schwierig, eine Liste mit «erlaubten» und «verbotenen» Nahrungsmitteln zu erstellen. Bei wiederholtem Auftreten eines oder mehrerer der oben erwähnten Symptome sollten Sie durch einen Ernährungsphysiologen oder Ihren Hausarzt abklären lassen, ob Sie an Fruktosemalabsorption/Fruktose-Intoleranz leiden.

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  • Alkohol-Intoleranz

    Alkohol-Intoleranz

    Es ist nicht immer übermässig hoher Konsum im Spiel, wenn sich nach dem Trinken von Alkohol Kopfschmerzen einstellen. Gewisse Leute bekommen schon nach sehr geringen Mengen Migräne. Verschiedene alkoholische Getränke enthalten gleich mehrere Substanzen, die Kopfschmerzen verursachen. Gewisse Substanzen entstehen im Laufe der natürlichen Fermentierung, bei der Destillation oder während des Reifung, wie zum Beispiel Tyramin (siehe Abschnitt "Tyramin-Intoleranz"). Andere Substanzen werden den alkoholischen Getränken zwecks Konservierung hinzugefügt, beispielsweise die Sulfite. Je mehr von diesen Substanzen ein alkoholisches Getränk enthält, desto eher verursacht es Kopfschmerzen. Dies gilt für Rotwein, Schaumwein, wie auch für Whisky oder Cognac.

  • Alkohol-Intoleranz

    Alkohol-Intoleranz

    Es ist nicht immer übermässig hoher Konsum im Spiel, wenn sich nach dem Trinken von Alkohol Kopfschmerzen einstellen. Gewisse Leute bekommen schon nach sehr geringen Mengen Migräne. Verschiedene alkoholische Getränke enthalten gleich mehrere Substanzen, die Kopfschmerzen... Mehr...

    Alkohol-Intoleranz

    Es ist nicht immer übermässig hoher Konsum im Spiel, wenn sich nach dem Trinken von Alkohol Kopfschmerzen einstellen. Gewisse Leute bekommen schon nach sehr geringen Mengen Migräne. Verschiedene alkoholische Getränke enthalten gleich mehrere Substanzen, die Kopfschmerzen verursachen. Gewisse Substanzen entstehen im Laufe der natürlichen Fermentierung, bei der Destillation oder während des Reifung, wie zum Beispiel Tyramin (siehe Abschnitt "Tyramin-Intoleranz"). Andere Substanzen werden den alkoholischen Getränken zwecks Konservierung hinzugefügt, beispielsweise die Sulfite. Je mehr von diesen Substanzen ein alkoholisches Getränk enthält, desto eher verursacht es Kopfschmerzen. Dies gilt für Rotwein, Schaumwein, wie auch für Whisky oder Cognac.

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  • Histamin-Intoleranz

    Histamin-Intoleranz

    Eine Histamin-Intoleranz rührt vom Konsum von Nahrungsmitteln mit hohem Histamingehalt her, zum Beispiel von Schokolade, Fischkonserven (Heringe, Sardinen), Wild, Bierhefe und fermentierten Lebensmitteln.

    Die häufigsten Symptome einer Histamin-Intoleranz sind Hautrötungen und Ödeme im Gesicht, Hitzegefühl, Juckreiz, im Allgemeinen begleitet von Herzklopfen, Schwindel und zeitweise auch Brechreiz, Magenschmerzen oder Durchfall. Normalerweise verschwinden die Symptome nach spätestens drei Stunden. Gelegentlich, das heisst in schwerwiegenderen Fällen, können sie aber auch mehrere Tage anhalten.

  • Histamin-Intoleranz

    Histamin-Intoleranz

    Eine Histamin-Intoleranz rührt vom Konsum von Nahrungsmitteln mit hohem Histamingehalt her, zum Beispiel von Schokolade, Fischkonserven (Heringe, Sardinen), Wild, Bierhefe und fermentierten Lebensmitteln. Die häufigsten Symptome einer Histamin-Intoleranz sind Hautrötungen und... Mehr...

    Histamin-Intoleranz

    Eine Histamin-Intoleranz rührt vom Konsum von Nahrungsmitteln mit hohem Histamingehalt her, zum Beispiel von Schokolade, Fischkonserven (Heringe, Sardinen), Wild, Bierhefe und fermentierten Lebensmitteln.

    Die häufigsten Symptome einer Histamin-Intoleranz sind Hautrötungen und Ödeme im Gesicht, Hitzegefühl, Juckreiz, im Allgemeinen begleitet von Herzklopfen, Schwindel und zeitweise auch Brechreiz, Magenschmerzen oder Durchfall. Normalerweise verschwinden die Symptome nach spätestens drei Stunden. Gelegentlich, das heisst in schwerwiegenderen Fällen, können sie aber auch mehrere Tage anhalten.

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  • Sorbit-Intoleranz

    Sorbit-Intoleranz

    Zahlreiche zuckerfreie oder Zahn schonende Kaugummis enthalten den Süssstoff Sorbit. Sorbit ist ein Abführmittel, das vom Dünndarm nur schlecht absorbiert wird. Bekannte Symptome für eine Sorbit-Intoleranz sind Bauchschmerzen und Gewichtsverlust. Es wird dringend empfohlen, Kaugummis zu konsumieren, die kein Sorbit enthalten.

  • Sorbit-Intoleranz

    Sorbit-Intoleranz

    Zahlreiche zuckerfreie oder Zahn schonende Kaugummis enthalten den Süssstoff Sorbit. Sorbit ist ein Abführmittel, das vom Dünndarm nur schlecht absorbiert wird. Bekannte Symptome für eine Sorbit-Intoleranz sind Bauchschmerzen und Gewichtsverlust. Es wird dringend empfohlen,... Mehr...

    Sorbit-Intoleranz

    Zahlreiche zuckerfreie oder Zahn schonende Kaugummis enthalten den Süssstoff Sorbit. Sorbit ist ein Abführmittel, das vom Dünndarm nur schlecht absorbiert wird. Bekannte Symptome für eine Sorbit-Intoleranz sind Bauchschmerzen und Gewichtsverlust. Es wird dringend empfohlen, Kaugummis zu konsumieren, die kein Sorbit enthalten.

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  • Glutamat-Intoleranz

    Glutamat-Intoleranz

    Glutamat ist eine natürliche Substanz, die in Algen, Sojabohnen, Mais- oder Weizengluten, sowie Zuckerrüben vorkommt. Glutamat selbst ist völlig geschmacksneutral, hat aber die Eigenschaft, den Geschmack anderer Nahrungsmittel zu verstärken. Glutamat wird in der Lebensmittelindustrie (insbesondere in der asiatischen Küche) sehr häufig als Salzersatz verwendet. Es ist im Handel in Form eines feinen, weissen Pulvers erhältlich.

    Diese natürliche, gelegentlich auch chemisch synthetisierte Substanz kann bei gewissen Personen Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen.

  • Glutamat-Intoleranz

    Glutamat-Intoleranz

    Glutamat ist eine natürliche Substanz, die in Algen, Sojabohnen, Mais- oder Weizengluten, sowie Zuckerrüben vorkommt. Glutamat selbst ist völlig geschmacksneutral, hat aber die Eigenschaft, den Geschmack anderer Nahrungsmittel zu verstärken. Glutamat wird in der... Mehr...

    Glutamat-Intoleranz

    Glutamat ist eine natürliche Substanz, die in Algen, Sojabohnen, Mais- oder Weizengluten, sowie Zuckerrüben vorkommt. Glutamat selbst ist völlig geschmacksneutral, hat aber die Eigenschaft, den Geschmack anderer Nahrungsmittel zu verstärken. Glutamat wird in der Lebensmittelindustrie (insbesondere in der asiatischen Küche) sehr häufig als Salzersatz verwendet. Es ist im Handel in Form eines feinen, weissen Pulvers erhältlich.

    Diese natürliche, gelegentlich auch chemisch synthetisierte Substanz kann bei gewissen Personen Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen.

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  • Sulfite-Allergie

    Sulfite-Allergie

    Sulfite sind natürliche Substanzen, die in Nahrungsmitteln und im Organismus vorkommen. Sie zählen zu den reglementierten Lebensmittelzusatzstoffen und dienen als Konservierungsmittel. Sulfite können nicht nur bei Allergikern, sondern auch bei Asthmatikern, Juckreiz, Bauchschmerzen und Nesselfieber auslösen.

    Sulfite sind unter anderem in Lebensmitteln wie Wein, Trockenfrüchten, Essig und Charcuterie-Produkten enthalten. Die Liste ist unvollständig, da die Lebensmittelindustrie die Sulfite nicht immer deklariert. Es ist ratsam, sich im Falle einer allergischen Reaktion näher zu informieren.

  • Sulfite-Allergie

    Sulfite-Allergie

    Sulfite sind natürliche Substanzen, die in Nahrungsmitteln und im Organismus vorkommen. Sie zählen zu den reglementierten Lebensmittelzusatzstoffen und dienen als Konservierungsmittel. Sulfite können nicht nur bei Allergikern, sondern auch bei Asthmatikern, Juckreiz,... Mehr...

    Sulfite-Allergie

    Sulfite sind natürliche Substanzen, die in Nahrungsmitteln und im Organismus vorkommen. Sie zählen zu den reglementierten Lebensmittelzusatzstoffen und dienen als Konservierungsmittel. Sulfite können nicht nur bei Allergikern, sondern auch bei Asthmatikern, Juckreiz, Bauchschmerzen und Nesselfieber auslösen.

    Sulfite sind unter anderem in Lebensmitteln wie Wein, Trockenfrüchten, Essig und Charcuterie-Produkten enthalten. Die Liste ist unvollständig, da die Lebensmittelindustrie die Sulfite nicht immer deklariert. Es ist ratsam, sich im Falle einer allergischen Reaktion näher zu informieren.

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